Khione
Eva hatte sie natürlich zuerst: Khione, deren Name griechisch „Schnee“ bedeutet, ist eine kuschelig warme, wunderbar leichte Mütze, eben wie eine Schneeflocke, die bei kaltem Wetter wärmt. Die Designerin heißt Natasja Hornby, für viele sicher keine Unbekannte mehr, mit ihren vielen spannenden, aber einfach nachzustrickenden Designs. Die Mütze ist interessant konstruiert, aber leicht zu stricken.
Ich nahm einen Strang Trallafitti Blaugesicht und in der Farbe passendes Mohairgarn (also zum Beispiel: Flaum) und war erstaunt, wie sehr sich dadurch die Farbe verändert hat. Aus einem grau-weiß-grün gesprenkelten Trallafitti Blaugesicht wurde mit dem lagunenblauen Mohair auch eine sehr blaue Mütze.

Die Form und das Muster werden so fluffig, weil man mit zwei verschieden dicken Nadeln strickt, und das Schneeflockenmuster sieht zwar unglaublich gut aus, ist aber nicht wirklich kompliziert, wenn man es einmal versucht hat.

Hinterher wird das Gestrick ein paarmal gefaltet und die Mütze wärmt richtig. Das konnten wir bei unserem Ausflug ins Bergische Land gut gebrauchen – wir hatten zwar zum Glück keine Minusgrade, aber der Wind war trotzdem kühl bei unserem Ausflug hoch zum Schloss Burg. Im Bild: Eva, Hildegard, Christina (v.l.n.r.) Und Evas Khione ist schon die zweite, diesmal aus einem Faden Alpaka im Schlafrock, die erste war aus Trallafitti Blaugeschicht und Bausch. Hildegard muss ich erst noch fragen, was sie genommen hat 😉









